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Ideen­ge­schicht­liche und politi­sche Wurzeln der Allge­meinen Erklä­rung der Menschen­rechte

18. November 2008
Datum: Dienstag, 18. November 2008

„… da Verkennung und Missachtung der Menschenrechte zu Akten der
Barbarei führten, die das Gewissen der Menschheit tief verletzt haben…“
(aus der Präambel der AEMR)

Woher kommt die Idee universell gültiger Rechte, die den Einzelnen gegenüber dem Staat schützen sollen? Welche Umstände führten zur Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte 1948? Über diese Fragen berichtet:

Dr. Rainer Huhle
Nürnberger Menschenrechtszentrum

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Frei und gleich an Würde und Rechten“. Diese Reihe wird gemeinsam von der Humanistischen Union Niedersachsen, Amnesty International, der Volkshochschule Hannover sowie der Leibniz Universität Hannover angeboten. Die Veranstalter erinnern damit an die Verkündung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (AEMR) vor 60 Jahren, am 10. Dezember 1948. Mehrere Abende widmen sich der Geschichte und Gegenwart der Menschenrechte: Was hat die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte durch die Vollversammlung der Vereinten Nationen bewirkt? Welche Folgen hatte die Erklärung konkret für die Menschen in aller Welt? Welche Perspektiven für den Schutz der Menschenrechte gibt es heute?

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