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Peggy Kurpiers: Ethni­sche Minder­heiten im Iran

15. Januar 2009
Datum: Donnerstag, 15. Januar 2009

Der Iran ist nicht der einheitliche Block, wie wir ihn aus der Ferne meist wahrnehmen. Nicht zuletzt gibt es zahlreiche nichtpersische Minderheiten, die in den letzten Jahren unter verstärkten Druck geraten sind. Peggy Kurpiers berichtet über Kurden, Aseris, Belutschen und andere, die im Iran wegen ihrer Volkszugehörigkeit oder wegen des Einsatzes für ihre Volksgruppe verfolgt werden.

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Frei und gleich an Würde und Rechten“. Diese Reihe wird gemeinsam von der Humanistischen Union Niedersachsen, Amnesty International, der Volkshochschule Hannover sowie der Leibniz Universität Hannover angeboten. Die Veranstalter erinnern damit an die Verkündung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (AEMR) vor 60 Jahren, am 10. Dezember 1948. Mehrere Abende widmen sich der Geschichte und Gegenwart der Menschenrechte: Was hat die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte durch die Vollversammlung der Vereinten Nationen bewirkt? Welche Folgen hatte die Erklärung konkret für die Menschen in aller Welt? Welche Perspektiven für den Schutz der Menschenrechte gibt es heute?

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